{"id":30318,"date":"2026-05-28T11:02:01","date_gmt":"2026-05-28T09:02:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/?page_id=30318"},"modified":"2026-05-28T11:02:02","modified_gmt":"2026-05-28T09:02:02","slug":"notes-on-coping-with-the-present","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/en\/notes-on-coping-with-the-present\/","title":{"rendered":"Notes on Coping with the Present"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><a href=\"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/en\/faudir\/emma-barbieux\/\">Emma Barbieux<\/a>: A Commentary on Writing Routines (May 2026<\/strong>)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Every morning for the past thirty years, Belgian novelist Am\u00e9lie Nothomb has written from 4am to 8am. She uses a pen and paper, she avoids computers. She claims to have tried all imaginable substances and has come to find that her preferred writing fuel is, fortunately, legal: large quantities of intoxicatingly strong black tea, always drunk on an empty stomach. She does not start eating until after her compulsory four hours of writing.&nbsp; Oftentimes, she only eats at dinner time. Around midday, possibly before, she sets aside her black tea and almost exclusively drinks Champagne. Her writing routine over, she typically spends the rest of her day responding to fan mail, by hand. Night falls, dawn breaks, and here she goes again, her pen gliding across the page while the rest of the world gives alarm clocks the silent treatment. She does so, and will keep doing so, every day with no exception. Neither illness nor heartbreak, nor loss, nor the end of the world, could justify breaking the habit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Early hours, strict focus, the same rhythm repeated with near-monastic deference. I suspect that if time were to suddenly stop, Nothomb\u2019s schedule would continue, unaffected, politely asking reality to get a grip.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Would this routine work for PhD researchers? I wonder. We have learned to treat writing as a work of patience. We carefully plan it, we outline it. We conduct extensive research to add substance to whatever it is we eventually hope to write. When necessary, some of us complement writing with prayer. We sit back, stare at the white wall before us, and appeal to the Muse assigned to distressed doctoral students for the smallest fragment of inspiration. What trajectory would our work take, were we to treat writing as a law of its own? If we were to write not only because we feel ready, or because we finally know what to write, but simply because it is what happens at that hour, always and forever, just like dawn happens without anyone earning it?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In the course of one year, Nothomb typically writes four novels. She publishes one book a year. If we were to find the right tea, could we write four theses in a year? Twelve in three years? Radical consistency may be the way to go, if these are the results. After our writing hours, we could spend the rest of the day sipping Champagne and lavishly responding to the closest we have to fan mail: praise from our supervisors, no doubt astonished by the sheer volume of our output.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">What a truly flawless plan. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:24px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><a href=\"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/en\/faudir\/eva-obier\/\">Eva Obier<\/a>: A Commentary on the German Bookstore Award (April 2026<\/strong>)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kernthemen unseres Kollegs, Literatur und \u00d6ffentlichkeit, sind schon seit Jahrhunderten eng miteinander verkn\u00fcpft. So ist es ein entscheidendes Merkmal unserer Demokratie, dass frei publiziert, herausgegeben und geschrieben werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon seit 2015 wird der Deutsche Buchhandelspreis f\u00fcr unabh\u00e4ngige, inhaber:innengef\u00fchrte Buchhandlungen verliehen. Ausgezeichnet werden dabei diese, \u201edie ein literarisches Sortiment oder ein kulturelles Veranstaltungsprogramm anbieten, die innovative Gesch\u00e4ftsmodelle verfolgen oder sich im Bereich der Lese- und Literaturf\u00f6rderung engagieren\u201c. Unter den diesj\u00e4hrig nominierten 118 Buchhandlungen befanden sich unter anderem <em>The Golden Shop<\/em> (Bremen), der <em>Buchladen Rote Stra\u00dfe<\/em> (G\u00f6ttingen), sowie die Buchhandlung <em>Zur schwankenden Weltkugel<\/em> (Berlin). Doch diesen drei Buchhandlungen wurde der Preis vom Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verwehrt und erstmalig seit Verleihung des Buchhandlungspreises der Entscheidung der fachlichen Jury widersprochen. Skandal\u00f6s ist aber nicht der Bruch der Konvention, sondern der Grund daf\u00fcr: Es seien \u201everfassungsschutzrelevante Erkenntnisse\u201c \u00fcber die Buchhandlungen bekannt und daraufhin w\u00e4re geboten, wie das Kulturstaatsministerium klarstellte, \u201eExtremismus in jeder Form entschlossen und konsequent zu begegnen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur allgemeinen Beruhigung kann nur der mediale Backlash zu dieser Entscheidung beitragen. Ebenso der breite R\u00fcckhalt und die Emp\u00f6rung wichtiger Institutionen des Literaturbetriebes. Von der Kurt Wolff Stiftung, die einst an der Etablierung des Preises beteiligt war, \u00fcber den B\u00f6rsenverein des Deutschen Buchhandels, den PEN Berlin bis hin zu einer breiten Masse an unabh\u00e4ngigen Verlagen und Buchhandlungen h\u00f6ren wir kritische Stimmen. Nur von Solidarit\u00e4t aus dem Literaturbetrieb k\u00f6nnen die betroffenen Buchhandlungen nicht \u00fcberleben, immerhin verlieren sie nun mindestens 7.000\u20ac Preisgeld, das zum Beispiel ein Jahr lang eine Aushilfe oder eine:n Auszubildende:n finanziell absichern w\u00fcrde. Die Nachricht, dass die zwei der drei Buchhandlungen f\u00fcr Hauptpreise mit einem deutlichen h\u00f6heren Preisgeld nominiert gewesen sein sollen, ist umso schockierender. Der Eingriff des Kulturstaatsminister w\u00e4re noch signifikanter!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die weitreichendste Auswirkung bleibt allerdings das Signal, dass mit einer solchen Entscheidung gesendet wird. Buchhandlungen, die der zunehmenden autorit\u00e4ren Wende entschlossen mit einem dezidiert linken politischen Anspruch und einem entsprechenden kulturellen Programm entgegentreten, steht der deutsche Staat nicht bei, sondern schlie\u00dft sie von seinen Preisen aus. Der Gr\u00fcnen-Kulturpolitiker Sven Lehmann beschreibt es richtig: Durch solche Entscheidungen entstehe \u201eein Klima der Vorzensur, in dem Kultur nicht mehr angstfrei arbeiten kann\u201c. Denn \u201egerade mit Blick auf die USA sollte ein Kulturstaatsminister alles daf\u00fcr tun, ein solches Klima nicht zu erzeugen.\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und auch ich, die ich mich als Wissenschaftlerin in meinen Arbeiten ma\u00dfgeblich mit Literatur und \u00d6ffentlichkeit in vielseitigen Facetten besch\u00e4ftige, sehe darin einen ma\u00dfgeblichen Einschnitt in den Literaturbetrieb, der so niemals h\u00e4tte stattfinden d\u00fcrfen. Ich fordere die Akteur:innen der Wissenschaft und des Literaturbetriebes auf, sich solidarisch hinter die betroffenen Buchhandlungen zu stellen, und m\u00f6chte dabei die Forderung einer Aufkl\u00e4rung und eine transparente Offenlegung der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Ausschlie\u00dfung von <em>The Golden Shop<\/em>, der <em>Buchladen Rote Stra\u00dfe<\/em> und der Buchhandlung <em>Zur schwankenden Weltkugel<\/em> vom Buchhandelspreis 2026 hervorheben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unsere Projekte im GRK 2806 zeigen in vielschichtigen Analysen auf, wie wichtig es ist, den Literaturbetrieb und seine Verbindung zur \u00d6ffentlichkeit kritisch wissenschaftlich zu begleiten. Sie sind nicht nur rein wissenschaftliche Beitr\u00e4ge, sondern erz\u00e4hlen gleicherma\u00dfen von den unterschiedlichsten Formen der politisch-literarischen Intervention. Gerade heute in Zeiten, in denen viele Errungenschaften der sozialen Bewegungen in Frage gestellt werden, ist es wichtig, dass wir Literatur nicht nur kritisch von au\u00dfen begutachten, sondern auch ihren Wert f\u00fcr eine freie, demokratische Gesellschaft betonen. So gehen die Arbeiten nicht nur postmigrantischem Schreiben, den Einfl\u00fcssen von KI, den historischen Verflechtungen mit der neuen deutschen Frauenbewegung oder der Aufarbeitung der NS-Zeit nach, sondern auch den jeweiligen Kulturpolitiken, die damit einhergehen. Es ist unser aller Aufgabe, auch weiterhin f\u00fcr die Sicherung demokratischer Prozesse einzustehen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:24px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><a href=\"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/en\/faudir\/philipp-braeuner\/\">Philipp Br\u00e4uner<\/a>: A Commentary on the Stasi-Museum Leipzig (February 2026<\/strong>)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Graduiertenkolleg interessieren wir uns nicht nur daf\u00fcr, unter welchen Bedingungen Literatur entsteht, sondern auch, welche Auswirkungen sie auf \u00d6ffentlichkeit(en) zeitigt. Wenn nun aber \u00d6ffentlichkeit, wie sie Friedhelm Neidhart fasst, den Ort meint, \u201ewo ein Sprecher vor einem Publikum kommuniziert, dessen Grenzen er nicht bestimmen kann\u201c, und dieser Sprechakt \u201eprinzipiell mit hohen Ungewi\u00dfheiten und mit einer starken Wahrscheinlichkeit von \u00dcberraschungen\u201c einhergeht, wie darf man sich dann \u00fcberhaupt eine Wirkung von Literatur auf diese un\u00fcbersichtliche, ungewisse und potenziell \u00fcberraschende Sph\u00e4re vorstellen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine M\u00f6glichkeit, diese Wirkung literarischer Texte in einer \u00d6ffentlichkeit zu betrachten, so dachte ich bei einem Besuch des <a href=\"https:\/\/www.runde-ecke-leipzig.de\/\">Museums <em>Runde Ecke<\/em> in Leipzig<\/a>, k\u00f6nnte die Reaktion der M\u00e4chtigen sein, die sie hervorrufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwischen Abh\u00f6ranlagen und Spionageverkleidungen geht jenes kleine St\u00fcck Literatur fast unter in den vollgepackten R\u00e4umen des Stasi-Museums. In d\u00fcnnem Kugelschreiber-Strich geschrieben, lese ich: \u201eIm Schatten einer pl\u00f6tzlichen Weltstadt \/\/ \u00fcbermannt mich die Vielfalt,\u201c den Anfang eines Protestgedichts gegen das Sportfest 1987 in Leipzig. Nicht nur die zugeh\u00f6rige propagandistische Inszenierung samt Massenchoreografien waren damals einigen Leipziger:innen offenbar sauer aufgesto\u00dfen: \u201eMassen von Menschen \/\/ \u00dcbungsverb\u00e4nde \/\/ Truppenteile (\u2026) erst faszinierend, dann erschreckend\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zart und zerbrechlich mutet das Zettelchen an. Es handelt sich offenbar um das Manuskript f\u00fcr einen klandestinen Poesie-Protest gegen das Spektakel. F\u00fcr diesen wurden besondere Vorsichtsma\u00dfnahmen getroffen, verr\u00e4t der Ausstellungstext: \u201eDer Text wurde mit verstellter Handschrift und Kohlepapier vervielf\u00e4ltigt und nachts noch w\u00e4hrend des Sportfestes von den Initiatoren an Leipziger Hausw\u00e4nde, Telefonh\u00e4uschen und Stra\u00dfenbahnhaltestellen geklebt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht ohne Grund war man so vorsichtig, waren solche Aktionen offenbar geeignet, heftige Reaktionen des Staatsapparats zu provozieren. Heftig, in diesem Fall aber erfolglos, wie es scheint: \u201eDem MfS gelang es trotz eines gro\u00dfen Aufwandes (Schriftfahndungen, Geruchsproben, Operative Personenkontrollen, etc.) nicht, die Flugblattschreiber ausfindig zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich ist es eine Heldengeschichte des Widerstands, die in dieser Ausstellung erz\u00e4hlt wird. Letzterer wurde bereits wiederholt eine teils unzeitgem\u00e4\u00dfe Darstellung der DDR-Staatssicherheit vorgeworfen. Das Gedicht selbst st\u00f6\u00dft jedenfalls in seiner Polemik weit vor, wenn es schlie\u00dft: \u201eWir waren schon mal soweit! \/\/ Wir waren schon mal bereit! \/\/ Ich denke an die Nazizeit!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese nahezu glorifizierende Darstellung des kleinen Aktes von Widerstand relativiert jedoch nicht, dass hier das gro\u00dfe Geheimdienst-Besteck f\u00fcr ein kurzes Protestgedicht ausgepackt wurde. Doch reicht das denn schon, um die Wirkung von Literatur auf eine \u00d6ffentlichkeit zu beurteilen? M\u00fcsste der Text daf\u00fcr nicht nachweislich rezipiert werden? Oder gen\u00fcgt nicht doch schon die repressive Reaktion eines Sicherheitsapparats, um dem Gedicht seine Wirkmacht oder zumindest deren Potenzial zuzugestehen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apropos Wirkung: Anhand der Materialit\u00e4t des Manuskripts l\u00e4sst sich vielleicht noch etwas f\u00fcr die konkrete \u00d6ffentlichkeit des Museums erkennen. Denn ungesch\u00fctzt durch eine Vitrine ist der Zettel an eine Pinnwand geheftet. Das Papier k\u00f6nnte also unbemerkt abgerissen werden \u2013 sofern sich jemand davon provoziert f\u00fchlte. Doch das Gedicht \u00fcberdauert, w\u00e4hrend die Stasi l\u00e4ngst Geschichte ist. Hat der Text dazu einen Beitrag geleistet?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In seinem <a href=\"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/forschung\/qualifikationsarbeiten\/#eyk-akansu-publizitaet-von-lyrik-in-der-ddr-die-lyrikreihe-empoesiealbumem-1967-bis-198990\">Promotionsprojekt zur Lyrikreihe Poesiealbum (1967\u20131989\/90)<\/a> widmet sich unser Kollege Eyk Akansu der Lyrik in der DDR. Dabei geht es auch um deren Begr\u00fcndung in einem als Druckgenehmigung bezeichneten Verfahren obligatorischer Vorzensur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emma Barbieux: A Commentary on Writing Routines (May 2026) Every morning for the past thirty years, Belgian novelist Am\u00e9lie Nothomb has written from 4am to 8am. She uses a pen and paper, she avoids computers. She claims to have tried all imaginable substances and has come to find that her preferred writing fuel is, fortunately, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5170,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_rrze_cache":"enabled","_rrze_multilang_single_locale":"en_US","_rrze_multilang_single_source":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/?page_id=30317","_faue_teaser_image_id":0,"footnotes":""},"page_category":[159],"page_tag":[],"workflow_usergroup":[],"class_list":["post-30318","page","type-page","status-publish","hentry","page_category-general","en-US"],"faue_teaser_image_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30318","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5170"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30318"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30318\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30337,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/30318\/revisions\/30337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"page_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/page_category?post=30318"},{"taxonomy":"page_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/page_tag?post=30318"},{"taxonomy":"workflow_usergroup","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.literaturundoeffentlichkeit.phil.fau.de\/wp-json\/wp\/v2\/workflow_usergroup?post=30318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}